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	<description>Dein Alltag unter meiner Lupe</description>
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		<title>Wie kommt&#8217;s, dass ich wieder voll bin?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen des Alltags]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorwort &#8211; In Mexiko sagt man: „Der gute Vorsatz ist ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten geritten wird.” Ganz schön schlaue Leute diese Mexikaner.
Ich bin schwach. Ein Gang zum Barkeeper mit dem Bestreben diesmal nur eine Cola zu bestellen, endet zum x-ten mal mit einem Cuba Libra und einem Kurzen. Hatte ich mir heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorwort &#8211; In Mexiko sagt man: „Der gute Vorsatz ist ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten geritten wird.” Ganz schön schlaue Leute diese Mexikaner.</p>
<p>Ich bin schwach. Ein Gang zum Barkeeper mit dem Bestreben diesmal nur eine Cola zu bestellen, endet zum x-ten mal mit einem Cuba Libra und einem Kurzen. <em>Hatte ich mir heute nicht eigentlich vorgenommen klaren Verstandes nach Hause zu gehen?</em> Stattdessen torkel ich gefüllt mit klarem Fusel das Treppenhaus hinauf und versuche schließlich meine Haustür zu öffnen bis ich merke, dass ich noch ein Stockwerk höher muss. Wer war Schuld? Eigentlich mein Durchhaltevermögen, aber ich schiebe es lieber auf den Freundeskreis.</p>
<p>Schon oft hatte ich nach peinlichen oder beängstigenden Suffabenden beschlossen den Alkohol aus meinem Leben zu verbannnen. Mit Schnaps im Blut wird der Teufel auf der Schulter immer größer und letzten Endes wach ich total verwirrt mitten in einer Kleinstadt auf und weiß nicht, wo oben und unten ist. Einer von mehreren Extremfällen, die man niemals wiederholen will, wenn nicht&#8230; Wenn es nicht wieder heißen würde: &#8220;Matze, du trinkst nichts? Komm ich geb dir einen aus!&#8221; Spätestens beim himmlichen 7ten mal schwebe ich auch schon wieder im Alkoholrausch.</p>
<p>Abstinenz schließt dich aus vom Partyvolk. Gerade beim gemeinschaftlichen Ritual des Anstoßens fühlt man sich stark als Außenseiter mit einem Glas Wasser in der Ecke. Ich bewundere Leute die ihre Grenzen kennen und durchsetzen. Wie macht ihr das? Mir fehlt&#8217;s auf Dauer noch am eisernen Willen! Mein Rekord sind 4 Monate ohne, aber irgendwann kriege ich das schon gebacken. Beim Backen geht ja bekanntlich auch der Alkohol verloren.</p>
<p>Gruß<br />
MisterFuchs</p>

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		<title>Mein Zwischenfazit als Blog-Anfänger</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos vom Fuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwort – Es ist an der Zeit ein Resümee zu ziehen. Einerseits für mich selbst, um zu überdenken, ob ich bisher erfolgreich war bzw. meine Ziele nicht zu hoch gesteckt habe. Andererseits gilt es euch, um zu zeigen wie der Hase läuft, besser gesagt der Fuchs.
Ich bin ein neugieriger Mensch. Abgesehen von Todeserfahrungen, möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Es ist an der Zeit ein Resümee zu ziehen. Einerseits für mich selbst, um zu überdenken, ob ich bisher erfolgreich war bzw. meine Ziele nicht zu hoch gesteckt habe. Andererseits gilt es euch, um zu zeigen wie der Hase läuft, besser gesagt der Fuchs.</em></p>
<p>Ich bin ein <strong>neugieriger Mensch</strong>. Abgesehen von Todeserfahrungen, möchte ich im Leben nichts verpassen. Zu mal ich glaube, dass ich am Ende nur glücklich abkratzen kann, wen ich weiß, dass ich den Großteil meines Lebens mit etwas Sinnvollem erfüllt habe. Zum Glück ist das Wort „sinnvoll“ relativ, denn somit lässt es mir viel Spielraum etwas Sinnvolles in meinen Alltag zu bringen.</p>
<p>Dieser Blog ist nur eines meiner Vorhaben, die ich von meiner lebenslangen To-Do-Liste streichen möchte. Ein Buch, eine Musik-CD, ein Fallschirmsprung – Die Liste wird nicht kleiner, sondern länger und länger. Eine konkrete Vorstellung von meinem Blog hatte ich allerdings nicht. Ich habe kein Konzept geschrieben oder ähnliches. Es war eher ein <strong>beflügelndes Experiment</strong>.</p>
<p>Am Anfang aller Dinge ist mein Eifer groß. Ohne Rücksicht auf Verluste habe ich Artikel für Artikel geschrieben und kaum bemerkt wieviel Vorhaben in Bezug auf Studium und Hobbies ich hinten angestellt habe. Mit der Zeit rückten verdrängte Verpflichtungen wieder zurück ins Gedächtnis und <strong>aus Eifer wurde Druck</strong>.</p>
<p>Ernüchterung macht sich breit. Besucherzahlen und Werbeeinnahmen halten sich in Grenzen. Die Muse der Kreativität lässt sich seltener Blicken. Die Frage des Durchhaltevermögens bereitet mir Kopfzerbrechen. Über Pfingsten musste ich einen Entschluss fassen, denn ich habe meine Ziele wirklich zu hoch gesteckt.<strong> Ich muss mich zurücknehmen.</strong></p>
<p>Die Frequenz meiner Artikel wird sich dezemieren müssen. Außerdem  bin ich mir noch nicht so ganz im Klaren in welche Richtung sich dieser Blog bewegen soll. Ich lasse mich von meiner Neugier leiten und ihr<strong> lasst euch überraschen</strong>, wie sich mein Zwischenfazit auf die Zukunft meines Blogs auswirken wird.</p>
<p>MisterFuchs</p>

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		<title>Ist Sitzpinkeln für Männer ungesund?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen des Alltags]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorwort – „Iiiiiiiiiihhh“, schreien die 7 Zwerge, „wer hat auf unsere Brille gepinkelt?“ „Ich“, ruft Schneewittchen stolz und posiert mit tropfender Urinella. „Ich setz mich doch nicht auf eure Drecksbrillen.“
Frau kann im Stehen dank faltbarem Pisstrichter. Mann schafft es auch ohne und nutzt die gottgegebende Zielvorrichtung für Busch und Damenklo. Alkohol und Müdigkeit beeinflussen seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – „Iiiiiiiiiihhh“, schreien die 7 Zwerge, „wer hat auf unsere Brille gepinkelt?“ „Ich“, ruft Schneewittchen stolz und posiert mit tropfender Urinella. „Ich setz mich doch nicht auf eure Drecksbrillen.“</em></p>
<p>Frau kann im Stehen dank faltbarem Pisstrichter. Mann schafft es auch ohne und nutzt die gottgegebende Zielvorrichtung für Busch und Damenklo. Alkohol und Müdigkeit beeinflussen seine Trefferquote deutlich. Die Gattin wird natürlich wild, wenn rund um die Schüssel <strong>die Toilette glitzert, stinkt und rostet</strong>. Warnschilder, Schimpfen oder Schläge – nichts wird außer Acht gelassen um des Mannes Arsch aufs Klo zu kleben. Der Herr stellt sich unschuldig, ist seiner Ausreden nicht müde:</p>
<ul>
<li>Nur stehend sei der Mann ein Mann. Sitzpinkler seien Weicheier und Warmduscher.</li>
<li>Außerdem streife die saubere Kuppe noch die keimige Keramik.</li>
<li>Allem voran: Pinkeln im Sitzen sei ungesund für die Prostata.</li>
</ul>
<p>Im Sitzen sein Geschäft zu verrichten  ist allerdings kein Problem oder steht manch Mann auch bei der Darmentleerung? Übersehen wir aber einmal die ersten zwei Punkte: „<strong>Fördert Sitzpinkeln wirklich</strong> <strong>Prostatakrebs?</strong>“ <a href="http://www.prostata.de/m_0707_sitzen.html">Prostata.de</a> [20.05.10] hat in der Urologie nachgefragt. Dort heißt es, dass es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür gäbe, dass die Körperbehaltung einen Einfluss auf  die Organfunktion hat – weder auf die Blasenentleerung und Strahlstärke, noch auf Sex- oder Prostatafunktion. <a href="http://www.menshealth.de/health/krebs/verursacht-sitzpinkeln-krebs.20028.htm">MensHealth.de</a> [20.05.10] weiß hier die wahren <strong>Präventionstipps</strong> um dem Krebs zu entfliehen:</p>
<ul>
<li>Gegen Blasenkrebs helfen 3 Liter Wasser über den Tag verteilt.</li>
<li>Gegen Prostatakrebs helfen viele Tomaten und regelmäßiger Sex.</li>
</ul>
<p>Sitzpinkeln für Sex? Wär dies ein möglicher Kompromiss? Oder fühlt sich Mann in seiner Männlichkeit  zu sehr verletzt, wenn er sich zum Pinkeln setzt? Was meinen denn die Frauen zum Thema? Wollt ihr dem Mann sein letztes Privileg auch noch nehmen? Ein Urinal im Bad oder Lappen und Eimer &#8211; Was bräuchte der Gatte um euch zu besänftigen?</p>
<p>MisterFuchs</p>
<p>P.s.: Meine kleine  Schwester tropft auch mal auf die Brille ; )</p>

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		<title>Sinnlose Google-Suchbegriffvorschläge</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartei der Sinnlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Autocomplete]]></category>
		<category><![CDATA[Autovervollständigung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorwort – Die Nummer 1 der Suchmachinen Google greift Legasthenikern und Schreibfaulpelzen unter die Arme. Mit der automatischen Suchbegriffvervollständigung versucht Google uns die Schreibarbeit abzunehmen. Wikipedia.de [18.05.10] schreibt wortwörtlich: „Autovervollständigen ist eine Funktion, die eine Benutzereingabe sinnvoll ergänzt.“ Wie sinnvoll Google das macht, zeigen euch diese Schnappschüsse (Klick auf  ):


google ist 
darf eine 
bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Die Nummer 1 der Suchmachinen Google greift Legasthenikern und Schreibfaulpelzen unter die Arme. Mit der automatischen Suchbegriffvervollständigung versucht Google uns d</em><em>ie Schreibarbeit abzunehmen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autovervollst%C3%A4ndigen">Wikipedia.de</a> [18.05.10] schreibt wortwörtlich: „Autovervollständigen ist eine Funktion, die eine Benutzereingabe <strong>sinnvoll</strong> erg</em><em>änzt.“ Wie sinnvoll Googl</em><em>e </em><em>das macht, zeigen euch diese Schnappschüsse (Klick auf <img class="alignnone" title="Beispiel" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /> ):<br />
</em></p>
<ol>
<li>google ist <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/google-ist-nicht-dein-freund.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>darf eine <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/darf-eine-14-jahrige-mit-einem-20-jahrigen-zusammen-sein.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>bitte nicht <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/bitte-nicht-schubsen-ich-hab-joghurt-im-rucksack.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>aber jetzt <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/aber-jetzt-auf-keinen-fall-hier-klicken.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>geht der <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/geht-der-meeres-spiegel-kaputt-wenn-man-in-meer-sticht.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>was willst <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/was-willst-du-mit-dem-messer-gibt-es-etwa-kuchen.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>bäm <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/bam-headshot-voll-ins-knie.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>ostern ist <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/ostern-ist-party-fur-jesus.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>ich führ <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/ich-fuhr-dir-nagetiere-ein.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>der papst <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/der-papst-ist-der-dunkle-lord-der-sith.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>kann man <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/kann-man-mit-dem-pipimann-auch-aa-machen.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>wie alt <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/wie-alt-ist-spongebob.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>warum <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/warum-liegt-hier-stroh.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>schade dass <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/schade-dass-beton-nicht-brennt.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
<li>hey du ich <a href="http://www.lupealltag.de/pics/googlesuche/hey-du-ich-hol-dir-einen-runter.jpg" target="_blank"><img title="Link" src="http://www.clker.com/cliparts/d/3/c/4/12065699181684813498pitr_green_single_arrows_set_3.svg.hi.png" alt="" width="16" height="10" /></a></li>
</ol>
<p>Probiert es aus oder stöbert selbst. Wie wär’s mit „XY ist“? Was steht zu deinem Namen oder dem Namen deiner Freunde? Auf welche witzigen Suchbegriffvorschläge seid ihr noch gestoßen?</p>
<p>MisterFuchs</p>

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		<title>Wie gesund ist Bier?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorwort – Die Ägypter, Römer und Kelten haben es schon vor Jahren für sich entdeckt. Tschechen, Deutsche, Österreicher und Iren trinken durchschnittlich über 100 Liter im Jahr. Wer allein in Deutschland jeden Tag eine neue Biersorte probieren wollte, müsste mehr als 10 Jahre durchsaufen.
Am Kneipentisch hebt ein Stammgast den Krug und ruft: „Ich glaub, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Die Ägypter, Römer und Kelten haben es schon vor Jahren für sich entdeckt. Tschechen, Deutsche, Österreicher und Iren trinken durchschnittlich über 100 Liter im Jahr. Wer allein in Deutschland jeden Tag eine neue Biersorte probieren wollte, müsste mehr als 10 Jahre durchsaufen.</em></p>
<p>Am Kneipentisch hebt ein Stammgast den Krug und ruft: „<em>Ich glaub, ich bin ein Götterkind, wenn Bier durch meine Kehle rinnt.</em>“ Macht uns Bier denn wirklich zu <strong>unsterblichen Göttern</strong>? Im Artikel „<em>23 Gründe, Bier bewusster zu genießen</em>“ von Nicole Gast auf <a href="http://www.waldhaus-bier.de/index.html?inhalt=12113">Waldhaus-Bier.de</a> [17.05.10] werden einige interessante Theorien aufgedeckt:</p>
<ul>
<li>Bier lässt uns<strong> länger leben</strong>. Moderater Biergenuss senkt den Blutdruck und schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall.</li>
<li>Polyphenole beugen Krebs vor. Mehr als zwei Bier pro Tag bewirken allerdings das Gegenteil.</li>
<li>Vitamine und Mineralstoffe sorgen geschluckt für reine Haut und als Spülung für kräftiges Haar.</li>
<li>Der beruhigende Hopfen hilft gegen Stress und lässt uns <strong>besser einschlafen</strong>.</li>
<li>Bier beugt Nieren- und Gallensteine vor, verringert die Gefahr eines Magengeschwürs und hilft warm gegen Schnupfen.</li>
<li>Es vermindert das Diabetesrisiko und schützt vor brüchigen Knochen.</li>
</ul>
<p>Im Artikelvetter „<em>Wie gesund ist Bier?</em>“ von Melanie Hofmann auf <a href="http://www.n-tv.de/wissen/Wie-gesund-ist-Bier-article23555.html">n-tv.de</a> [17.05.10] werden einzelne dieser Punkte bestätigt und weitere ergänzt. Hier heißt es entgegen der landläufigen Meinung: <strong>Nichts mit Bierbauch – Bier macht dünn!</strong> Mäßiger Konsum wirkt sich positiv auf Cholesterinspiegel sowie auf Fett- und Zuckerstoffwechsel aus. Dieser Trumpf hat allerdings auch einen Haken. Bier regt den Appetit an. Wer also durch Bier tiefer in die Snacktüte greift, kann lange auf den gewünschten Diäteffekt warten.</p>
<p><strong>In Maßen gut, in Massen schädlich!</strong> ist das Motto des gesunden Trinkers. Ein Artikel auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/208/379013/text/">Sueddeutsche.de</a> [17.05.10] schimpft sich „Zwei Flaschen Bier sind zu viel“ und empfiehlt:</p>
<ul>
<li>Pro Tag maximal ein Bier für den Mann und ein Diesel für die Frau</li>
<li>Mindestens zwei alkoholfreie Tage pro Woche</li>
<li>Ein paar alkoholfreie Wochen im Jahr</li>
<li>Herz- und Hirnprobleme, Leberschäden, Krebs- und psychische Erkrankungen könnten ansonsten die Folge sein.</li>
</ul>
<p>Bier ist also <strong>gesund und ungesund</strong> zugleich, Bierbauch ist nicht gleich Bierbauch und ein Alkoholfreies muss auch mal drin sein. Wie seht ihr das? Würdet ihr den Ratschlägen der Sueddeutschen nachkommen? Trinkt ihr jetzt mit einem besseren Gewissen das Feierabendbier oder sogar eins mehr?</p>
<p>MisterFuchs</p>

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		<title>Wie entsteht Gehirnfrost?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorwort – Man nehme ein eiskaltes Getränk, beispielsweise einen Becher voll „Shushed Ice“ und ersteche es mit einem Trinkhalm. Das freiliegende Halmende führe man durch die Mundöffnung in die Nähe des Gaumens. Nun sauge man so heftig am Trinkhalm als wäre der Körper kurz vor dem Austrocknen. 3…2…1…Brainfreeze!
Jeder von euch hat bestimmt schon zu schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Man nehme ein eiskaltes Getränk, beispielsweise einen Becher voll „Shushed Ice“ und ersteche es mit einem Trinkhalm. Das freiliegende Halmende führe man durch die Mundöffnung in die Nähe des Gaumens. Nun sauge man so heftig am Trinkhalm als wäre der Körper kurz vor dem Austrocknen. 3…2…1…Brainfreeze!</em></p>
<p>Jeder von euch hat bestimmt schon zu schnell am Milchshake geschlürft oder den Mund zu voll mit Eis genommen. Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4ltekopfschmerz">Wikipedia</a> [16.05.10] spürt jedoch nur jeder Dritte das nachwirkende Kopfweh namens <strong>Hirnfrost.</strong> Dessen Ursache konnte bisher auch nicht wissenschaftlich bestätigt werden.</p>
<p>Irena Güttel beschreibt in ihrem Artikel „<strong>exotische Kopfschmerzen</strong>“ auf <a href="http://www.stern.de/wissen/gesund_leben/exotische-kopfschmerzen-vergnuegen-wird-zu-pein-516293.html?eid=516295">Stern.de</a> [16.05.10] wahnwitzige Brummschädel-erscheinungen wie den Hot Bath Headache, den Turtle Headache oder das Exploding Head Syndrome. Gehirnfrost wird hier mit zwei unterschiedlichen Theorien begründet:</p>
<ul>
<li>Blutgefäße im Mundraum verkrampfen durch den <strong>Kältereiz</strong>.</li>
<li>Überempfindliche <strong>Temperaturrezeptoren</strong> der Gesichts- und Kopfhaut lösen bei Abweichung von der Körperwärme Schmerzen aus.</li>
</ul>
<p>Brainfreeze-Fans wie Bart und Milhouse aus der Fernsehserie<strong> Simpsons</strong> können vom Kälteschock nicht genug kriegen. Sie wissen sich in der Folge „Bart hat die Kraft“ mit einer Portion warmen Nougat zu helfen. Zudem seien folgende <strong>Wikipedia-Anti-Brainfreeze-Tipps</strong> ins Ohr geflüstert:</p>
<ol>
<li>Kälte am Gaumen vermeiden und kalte Getränke oder Speisen sachte genießen.</li>
<li>Gaumen mit Zunge oder lauwarmen Wasser wärmen.</li>
<li>Kopf auf die Seite legen.</li>
</ol>
<p>Wikipedia meint allerdings, dass die Wirksamkeit der Tipps nicht nachgewiesen sei. Wer also Lust hat in den sauren Apfel zu beißen, protokolliert mit Freunden die gegannten oder eigene Methoden. Schreibt mir eure <strong>Brainfreeze-Erfahrungen und –Tipps</strong> per Kommentar. Be Cool.</p>
<p>MisterFuchs</p>

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		<title>Sinnlose Sprüche beim Sex</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorwort – In vielen deutschen Schlafzimmern läuft Matratzensport als Stummfilm. Meist endet der stille Bettkampf mit einem der fünf Vokale unseres Alphabets: „A, E, I, O, U!“. Aufgeschlossene Sexpaare versuchen es mit Dirty-Talk: „Mach mir den Königstier!“. Doch die Quasselstrippen der Bettgeschichte haben noch ganze andere Sprüche parat:

Bin ich gut?
Du hast da einen Pickel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – In vielen deutschen Schlafzimmern läuft Matratzensport als Stummfilm. Meist endet der stille Bettkampf mit einem der fünf Vokale unseres Alphabets: <strong>„A, E, I, O, U!“</strong>. Aufgeschlossene Sexpaare versuchen es mit Dirty-Talk:<strong> „Mach mir den Königstier!“</strong>. Doch die Quasselstrippen der Bettgeschichte haben noch ganze andere Sprüche parat:</em></p>
<ol>
<li>Bin ich gut?</li>
<li>Du hast da einen Pickel auf der Schulter.</li>
<li>Endlich <strong>Anal</strong>, mir juckt’s da schon den ganzen Tag.</li>
<li>Zieh mal am Finger!</li>
<li>Oh, wie süß. Die Katze guckt zu.</li>
<li>Los, gib mir deine Sacksuppe.</li>
<li>Sag mir was Schmutziges! –<strong> Küche.</strong></li>
<li>Ich habs, wir sollten das Schlafzimmer rot streichen. Was meinst du?</li>
<li>Kannst du umschalten? Ist grad Werbung. Ich komm nicht ran.</li>
<li>Ich nehm Kondome jetzt immer doppelt. Ich muss sparen.</li>
<li>Ist das da dein<strong> G-Punkt</strong>? <em>(Falsches Loch)</em></li>
<li>Dein Bauch schwabbelt immer so lustig.</li>
<li>Der ist ja niedlich.</li>
<li>Wenn du schon da unten bist, kannst du mir am Sack kratzen?</li>
<li>Wusstest du, dass in diesem Bett <strong>meine Oma</strong> gestorben ist?</li>
</ol>
<p>Auf dem Weg zum Höhepunkt, kickt es die meisten zurück in den Keller. Ist es euch schon widerfahren, dass euer Betthase per Spruch den Sex versaut hat? Welche Sprüche würdet ihr auf keinen Fall im Bett hören wollen?</p>
<p>MisterFuchs</p>

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		<title>Schließe eine internationale Brieffreundschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 17:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorwort – Briefkontakt nach Australien gefällig? Kein Problem. Das Internet macht es möglich. Die Welt wird zum Dorf und per Klick wird man Nachbar.
SMS, Mails oder Chat-Nachrichten wurden zur Briefpost der Neuzeit. Mit der Welt verbunden wandern Infos nun in Sekunden zum Wunschziel. Im Gegenzug ertrinken wir im Meer der Möglichkeiten. Oberflächlich halten wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Briefkontakt nach Australien gefällig? Kein Problem. Das Internet macht es möglich. Die Welt wird zum Dorf und per Klick wird man Nachbar.</em></p>
<p>SMS, Mails oder Chat-Nachrichten wurden zur<strong> Briefpost der Neuzeit</strong>. Mit der Welt verbunden wandern Infos nun in Sekunden zum Wunschziel. Im Gegenzug ertrinken wir im Meer der Möglichkeiten. Oberflächlich halten wir uns kurz und bündig. Dutzende Social-Network-Freunde, vollgeproppte Posteingänge, nerviger Spam. Leicht verlieren wir den Überblick im schnelllebigen, oft anonymen Raum des WWWs.</p>
<p>Wieso gönnen wir nicht der elektronischen Reizüberflutung eine kurze Pause und reisen zurück in eine <strong>„neue Zukunft“ der Kommunikation</strong>? Zuvor werfen wir noch einen letzten Blick ins das riesige Netz internationaler Community-Seiten. Hinter ihnen verstecken sich millionen interessante Menschen, millionen ungeahnte Geschichten. Heiße Nächte spanischer Chicas, wilde Abenteuer australischer Beach-Boys. Wir klicken uns durch Myspace und blicken auf faszinierende Profile. Warum geben wir uns nicht einen Ruck und versuchen unser Glück bei einer Brieffreund-Suche.</p>
<p><em><strong>&#8220;Hello there, I’m an open-minded boy/girl from Germany. We would never meet in real, but why can’t we break the rules and try to become penpals? […]</strong></em><strong>&#8220;</strong> (beispielweise)</p>
<p>Myspace ist natürlich nicht der einzige Teich zum Brieffreund-Fischen. Wirf die Angel wo du willst. Es schwimmen unendlich Fische im See der Kulturen und beißt wirklich einer an, zieht er dich hinaus ins<strong> fremde Gewässer.</strong> Damit will ich sagen, dass der Brief-Kontakt zu Menschen ferner Länder dir neue Welten zeigen wird. Du wirst ihnen einen neuen Blick auf sich und andere ermöglichen und umgekehrt.</p>
<p>Mit der Zeit wachsen Sprachkenntnis, Weltverständnis und Vertrauen. Brieffreunde sind die besten Zuhörer. Sie betrachten die Situation objektiv aus der Ferne und halten dicht. Schon allein das beschreiben des eigenen Problems lässt uns unser ICH besser verstehen. Trotz größter Unterschiedlichkeit und extremer Entfernung können Brieffreunde fürs Leben halten. Internationaler Briefkontakt ist ein Stück <strong>Abenteuer im Alltag.</strong></p>
<p>Natürlich funktioniert solch eine Freundschaft auch auf elektronischen Wegen, doch Briefe haben Persönlichkeit und Scharm. Wer kennt heutzutage noch das <strong>Herzklopfen</strong> beim Öffnen des Briefkastens. Meist ärgern wir uns nur über öde Werbung und nervige Rechnungen.</p>
<p>MisterFuchs</p>

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		<title>Was ist die Grundlage für effektives Lernen?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorwort – Immer mehr Stoff in kürzester Zeit. Bolognia und Schnellläufer machen es möglich und Burn-Out lässt grüßen. Wer bei der ökonomisierten Wissenabfüllung nicht den richtigen Trichter findet wird aussortiert. Lernstoffbulimie bedeutet weniger Freizeit, weniger Spaß, weniger Lebensfreude.
Schüler und Studenten fehlt oft die richtige Herangehensweise an Stoff und Lehrveranstaltung. Schlechte Zensuren trotz freizeitraubender Lernphasen entfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Immer mehr Stoff in kürzester Zeit. Bolognia und Schnellläufer machen es möglich und Burn-Out lässt grüßen. Wer bei der ökonomisierten Wissenabfüllung nicht den richtigen Trichter findet wird aussortiert. Lernstoffbulimie bedeutet weniger Freizeit, weniger Spaß, weniger Lebensfreude.</em></p>
<p>Schüler und Studenten fehlt oft die <strong>richtige Herangehensweise</strong> an Stoff und Lehrveranstaltung. Schlechte Zensuren trotz freizeitraubender Lernphasen entfachen Demotivation und Belastung. Wiederholte Enttäuschungen blockieren das Gehirn und führen zu einem <strong>Teufelskreis des Misserfolgs</strong>. Effektive Lernansätze könnten den Spieß umdrehen. Lernerfolg führt über die Brücke der Begeisterung zu Selbstbewusstsein und <strong>mehr Lernerfolg</strong>.</p>
<p><a href="http://www.pohlw.de/lernen/kurs/lern-02.htm">Powl.de</a> [07.05.10] haben hinter die Kulisse geblickt und sich wissenschaftlich mit unserem Lerninstrument<strong> „Gehirn“</strong> auseinandergesetzt. Folgende <strong>8 Schlussfolgerungen</strong> sollten wir beim Lernen im Hinterkopf behalten:</p>
<ol>
<li>Unser <strong>Biorhytmus</strong> bestimmt unsere Lerntäler und –spitzen. Lernphasen und –pausen daher klug platzieren. Spätestens nach 30-40 Minuten ein Stopp setzen, frische Luft tanken, soziale Kontakte pflegen, keine Gewaltpaukerei. Auf <strong>Körpersignale</strong> hören!</li>
<li>Lernen braucht seine Zeit. Nur <strong>Wiederholung</strong> verfestigt unsere Nervenbahnen. Bestenfalls Karteikarten und Übungsaufgaben nutzen.<strong> Langfristig</strong> für Hausaufgaben und Prüfungen planen. Regelmäßig daran arbeiten.</li>
<li>Unser Gehirn sortiert negative Informationen aus. Das stimmt uns lustlos. Stoff sollte daher gefühlsmäßig einen<strong> positiven Inhalt </strong>haben oder positiv verpackt werden.</li>
<li>Jeder Lerntyp<strong> </strong>(<em>Artikel folgt</em>) muss je nach Situation für sich ausprobieren über welche Eingänge der Stoff besser sitzt. Am besten <strong>mehrere Sinnesorgane </strong>und beide Gehirnhälften, also Gefühl und Verstand, gleichzeitig nutzen. Mögliche Methoden sind Visualisieren, lautes Vorlesen oder Eselsbrücken.</li>
<li>Neue Inhalte werden schneller verstanden, wenn man sie in <strong>bekanntes Wissen</strong> einsortiert oder ihnen eine <strong>Struktur</strong> gibt. Lernstoff kann zum Beispiel zusammengefasst, verglichen, verallgemeinert oder zugeordnet werden. Je nach Lerntyp helfen Tabellen, Mind-Maps, Stoffgliederungen oder eine schematische Mitschrift.</li>
<li><strong>Ähnliche Inhalte</strong> müssen mit Abstand gelernt werden, sonst vermischen oder überdecken sie sich. Stoffblöcke sollten also gleichmäßig über einen Zeitraum verteilt und nicht in einem Stück gebüffelt werden. Beim Lernen die <strong>Wissensgebiete wechseln.</strong></li>
<li>Angst, Druck und eine stressige Atmosphäre verstärken sich selbst und blockieren das Gehirn.<strong> Stress und Denkblockaden</strong> verfolgen uns weiter, vom Alltag bis in die Prüfung. Bewusste Freude und <strong>„Aha-Erlebnisse“</strong> beim Lernen setzten Energie und Kreativität frei.</li>
<li> <strong>Aktives Lernen</strong> im Unterricht oder mit Freunden vereint mehrere der Grundlagen. Wer sich positiv auf die Stunde einstimmt, aufnahmebereit ist und mitarbeitet, lernt auf die Dauer die wichtigen von den unwichtigen Informationen zu trennen und kann sie besser behalten.</li>
</ol>
<p>So, das war jetzt ein großer Informationsbrocken. Konntet ihr ein paar Sachen davon mitnehmen? Habt ihr überhaupt Probleme beim Lernen oder im Schulverlauf? Habt ihr Tricks, die ihr an andere Leser weitergeben möchtet? Seid ihr interessiert an weiteren Lerntipps?</p>
<p>MisterFuchs</p>
<p><em>Verwandte Artikel: <a href="http://www.lupealltag.de/wie-bewaltige-ich-meine-prufungsangst/">Prüfungsangst</a></em></p>

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		<title>Welche Auswirkung haben Namen auf unser Leben?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MisterFuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorwort – Wer denkt immer des eigenen Glückes Schmied zu sein hat sich mächtig geschnitten. Schon allein die Geburt war nicht unsere Entscheidung. Damit kann man leben, doch schon zuvor wurde uns ein schwerwiegender Stempel aufgedruckt – unser Name.
Jeder Name hat seinen Ursprung, eine einfache oder sagenumwogende Bedeutung. Nicht jeder ist mit seinem Namen zufrieden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorwort – Wer denkt immer des eigenen Glückes Schmied zu sein hat sich mächtig geschnitten. Schon allein die Geburt war nicht unsere Entscheidung. Damit kann man leben, doch schon zuvor wurde uns ein schwerwiegender Stempel aufgedruckt – unser Name.</em></p>
<p><strong>Jeder Name</strong> hat seinen Ursprung, eine einfache oder sagenumwogende Bedeutung. Nicht jeder ist mit seinem Namen zufrieden, bevorzugt lieber den Spitznamen. Doch auf der Geburtsurkunde steht er schwarz auf weiß. Er ist <strong>unser Kennzeichen</strong>, ein Stigma. Mit ihm lässt sich Unzähliges verbinden und dort liegt auch der Hund begraben.</p>
<p>Wir Menschen haben den Drang Namen in <strong>Schubladen</strong> zu stecken. Denkt doch kurz an Namen wie Adolf oder Pamela. Welche <strong>Assoziationen</strong> schießen euch sofort in den Kopf? Unbewusst vergleichen wir Namen mit bekannten Personen, die ihn tragen. Positive und negative Erfahrungen werden bei diesem Prozess einfach übernommen.</p>
<p>War Franziska eine große Liebe im Grundschulalter – hat die neue Franzi meist schon ein Stein im Brett. Entpuppt sie sich als Schlampe, ist das Blind-Date mit der Nächsten abgesagt, denn <strong>negative Erfahrungen</strong> kleben länger als man denkt.</p>
<p>Ein solches Phänomen ist der umstrittende <strong>Kevinismus</strong>. <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article4550763/Achtung-diese-Vornamen-schaden-Ihrem-Kind.html#vote_1677712">Welt.de</a> [05.05.10] berichtet von einer Studie, die belegen soll, dass Kinder mit Namen wie Chantal, Kevin, Mandy oder Justin in der Schule benachteiligt werden. Ein Großteil der Lehrer bringt sie mit Dummheit, Aufruhr oder <strong>sozialer Unterschicht</strong> in Verbindung – <em>„Justin, setzen 6!“</em></p>
<p><em>„Alexander, du kannst das besser!“</em> Umgekehrt heißt es in der Studie, dass Namen wie Sophie, Marie, Alexander oder Jakob vom <strong>Lehrer bevorzugt</strong> werden. Leistungsstark und freundlich erscheinen sie unfairerweise im Auge des Paukers. Somit sollten Eltern und vor allem die Promis aufpassen, welchen <strong>Stempel </strong>sie ihrem Kind für die Zukunft aufdrücken wollen. Andrerseites sollten wir uns davor hüten Menschen ohne sie zu kennen in Schubladen zu schmeißen.</p>
<p>Wie zufrieden seid ihr mit eurem Namen? Heißt ihr Kevin oder Alexander? Kennt ihr Menschen, die unter ihrem Namen leiden? Wie heißen eure eigenen Kinder oder welche Namen sind für sie bestimmt? Ist euch selbst schon aufgefallen wie ihr Menschen per Name bewertet?</p>
<p>MisterFuchs</p>

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